Texte von Jonathan Meese und Jan Bauer. Mit eingelegter DVDmit Performance-Videos„Die Diktatur der Kunst ist das Radikalste, das jemals seit Menschengedenkenformuliert wurde.“ Was Jonathan Meese zur Veröffentlichung dieser Behauptungveranlasst, ist aus seinem wohl bisher frechsten und radikalsten Künstlerbuch zuerfahren. Schonungslos wettert er gegen alle historischen und gegenwärtigenGesellschaftsordnungen und erklärt sie für gescheitert und auch für die Zukunftvöllig unbrauchbar.Meese wäre jedoch nicht Meese, würde er es nur wie viele seiner Zeitgenossenbeim Anprangern bzw. „schöngeistigen Refl ektieren“ der bestehenden Verhältnissebelassen. Seinem metabolischen Denken und Handeln verdankt er schließlich dieErkenntnis von der Herrschaft einer Sache. Dieses Prinzip legt Meese auf alle unserepolitischen Herrschaftsformen um und proklamiert, dass weltweit alle Menschenmachtsfanatistenpolitikerabdanken und ihre Macht einer Sache übertragen sollen.Und diese alles überragende, von Menschenmacht vollkommen unabhängige Sachesieht Jonathan Meese in nichts anderem als in der Kunst. Der Sache Kunst jeglichepolitische Menschenmacht zu schenken und von da an über alle und alles diktatorischregieren zu lassen, sagt Jonathan Meese, sei die ultravisionärste Totalutopie aller Zeiten.Mit der Herausgabe dieser Kampfschrift, sagt er, könne niemand mehr behaupten,dass er von nichts „was gewusst“ haben will.
Thursday, October 11, 2018
[PDF] Download Jonathan Meese. Die Diktatur der Kunst. Das radikalste Buch Kostenlos
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Texte von Jonathan Meese und Jan Bauer. Mit eingelegter DVDmit Performance-Videos„Die Diktatur der Kunst ist das Radikalste, das jemals seit Menschengedenkenformuliert wurde.“ Was Jonathan Meese zur Veröffentlichung dieser Behauptungveranlasst, ist aus seinem wohl bisher frechsten und radikalsten Künstlerbuch zuerfahren. Schonungslos wettert er gegen alle historischen und gegenwärtigenGesellschaftsordnungen und erklärt sie für gescheitert und auch für die Zukunftvöllig unbrauchbar.Meese wäre jedoch nicht Meese, würde er es nur wie viele seiner Zeitgenossenbeim Anprangern bzw. „schöngeistigen Refl ektieren“ der bestehenden Verhältnissebelassen. Seinem metabolischen Denken und Handeln verdankt er schließlich dieErkenntnis von der Herrschaft einer Sache. Dieses Prinzip legt Meese auf alle unserepolitischen Herrschaftsformen um und proklamiert, dass weltweit alle Menschenmachtsfanatistenpolitikerabdanken und ihre Macht einer Sache übertragen sollen.Und diese alles überragende, von Menschenmacht vollkommen unabhängige Sachesieht Jonathan Meese in nichts anderem als in der Kunst. Der Sache Kunst jeglichepolitische Menschenmacht zu schenken und von da an über alle und alles diktatorischregieren zu lassen, sagt Jonathan Meese, sei die ultravisionärste Totalutopie aller Zeiten.Mit der Herausgabe dieser Kampfschrift, sagt er, könne niemand mehr behaupten,dass er von nichts „was gewusst“ haben will.
Texte von Jonathan Meese und Jan Bauer. Mit eingelegter DVDmit Performance-Videos„Die Diktatur der Kunst ist das Radikalste, das jemals seit Menschengedenkenformuliert wurde.“ Was Jonathan Meese zur Veröffentlichung dieser Behauptungveranlasst, ist aus seinem wohl bisher frechsten und radikalsten Künstlerbuch zuerfahren. Schonungslos wettert er gegen alle historischen und gegenwärtigenGesellschaftsordnungen und erklärt sie für gescheitert und auch für die Zukunftvöllig unbrauchbar.Meese wäre jedoch nicht Meese, würde er es nur wie viele seiner Zeitgenossenbeim Anprangern bzw. „schöngeistigen Refl ektieren“ der bestehenden Verhältnissebelassen. Seinem metabolischen Denken und Handeln verdankt er schließlich dieErkenntnis von der Herrschaft einer Sache. Dieses Prinzip legt Meese auf alle unserepolitischen Herrschaftsformen um und proklamiert, dass weltweit alle Menschenmachtsfanatistenpolitikerabdanken und ihre Macht einer Sache übertragen sollen.Und diese alles überragende, von Menschenmacht vollkommen unabhängige Sachesieht Jonathan Meese in nichts anderem als in der Kunst. Der Sache Kunst jeglichepolitische Menschenmacht zu schenken und von da an über alle und alles diktatorischregieren zu lassen, sagt Jonathan Meese, sei die ultravisionärste Totalutopie aller Zeiten.Mit der Herausgabe dieser Kampfschrift, sagt er, könne niemand mehr behaupten,dass er von nichts „was gewusst“ haben will.
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